Sehenswertes auf dem Würzburger Markt

Die Geschichte des Würzburger Marktes geht in das Jahr 1349 zurück.

Der Marktplatz war früher der Judenmarkt. Im Laufe der Zeit wurde der Markt Bauernmarkt oder auch grüner Markt genannt.

1697 wurde der Markt gepflastert. Fürst Friedrich von Schönborn (Erzbischof von Bamberg und Bischof von Würzburg) ließ von 1739 bis 1745 den Marktplatz aufs Neue aufbauen.

Die gotische Marienkapelle und das rechts daneben stehende berühmte Falkenhaus bieten heute das perfekte Ambiente zum romantischen Weihnachtsmarkt und anderen Festlichkeiten.

Ein Teil des Marktes wurde in jüngster Zeit mit einer modernen Glasdach-Markthalle versehen. Hierdurch wurden fest stehende Marktbuden geschaffen, bei welchen jeden Tag frisches Obst und Gemüse eingekauft werden können. Um sich während des Einkaufens zu stärken, wird rund um den Markt und auf dem Markt für das leibliche Wohl gesorgt.

... hier geht's zum virtuellen Rundgang durch die Marienkapelle